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Call of Duty: Black Ops 2
Publisher: Activison
Entwickler: Treyarch
Genre: Shooter
Freigabe: USK 18
Release: 13.11.2012
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Treyarch hat sich vom bisherigen Setting verabschiedet. Nach dem sie bisher nur Teile der Serie in der Vergangenheit entwickelten ( Call of Duty: World at War, Call of Duty: Black Ops ) wagen sie sich nun an das Zukunfts-Setting.
Wie unser Leben heutzutage tatsächlich ist, werden wir in
Black Ops 2 nochmal erleben. Unser Leben wird durch feinstes Hightech geprägt. Wir besitzen Smartphones, High-End-Computer und Tablet-PCs. "Die Technologie wird stärker, aber wir immer schwächer", heißt es im Trailer.
Ein Teil der Kampagne erfolgt in den 80er Jahren, in denen bekannte Gesichter aus
Black Ops wiederkehren. Erzählt wird die Geschichte von Sgt Frank Woods, der jetzt ein alter Mann im Rollstuhl ist. Er ist also im Vorgänger doch nicht ums Leben gekommen. Man übernimmt in der Vergangenheit die Kontrolle über Alex Mason, Protagonist von
Black Ops. Der Spieler wird also herausfinden, was genau am Ende vom Vorgänger geschah. Möglicherweise hat Mason JFK nicht getötet, wenn man bedenkt, dass er in
Black Ops 2 eine Rolle spielt. Auch soll man mehr vom imaginären Viktor Reznov erfahren. Aber der größte Teil der Geschichte spielt im Jahr 2025.
Dort ist China eine Weltmacht geworden. Es findet ein globaler Konflikt um die Ressourcen statt. Denn in der Welt von
Black Ops 2 sind die Rohstoffe zur Herstellung der Hightech-Geräte bald erschöpft. Zur Zeit der Handlung werden die Materialien fast ausschließlich in China gefördert und auch nur von dort aus in die ganze Welt verkauf. Die Kampagne von Black Ops 2 führt zu einer zukünftigen Bedrohung der Welt: Cyber-Terrorismus.
Als wäre das alles nicht genug, mischt sich eine internationale Terrororganisation unter der Führung eines Typen namens
Raul Menendez. Per Computervirus übernehmen diese Terroristen die völlige Kontrolle über die Computersteuerung und der Waffen und entsenden schließlich riesige Drohnen-Schwärme in die Millionenstädte rund um den Globus.
Von Peking bis Los Angeles bricht Chaos aus. Im ersten
Trailer ist ein Mann namens David Mason zu sehen - der Sohn von Alex Mason aus dem Vorgänger. Das Vater-Sohn-Verhältnis wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. David ist im Truppentransporter unterwegs in Richtung Los Angeles Downtown. Soldat Nelson, gespielt von "The Walking Dead"-Star Micheal Rooker, wird die Rechte Hand Davids sein. Im Hintergrund findet der Untergang der Welt statt. Seelenlose futuristische Kriegsmaschinen torpedieren Menschen und Gebäude. Polizei und Militär stellen sich der Übermacht in den tödlichen Weg. Der Überlebenskampf beginnt.
Es wird nicht immer actionreich sein. Einige Missionen werden taktisch ablaufen, also
Call of Duty untypisch. Der Spieler überblickt dann das Schlachtfeld aus der Vogelperspektive. Er plant die Züge seiner Männer und Einheiten von oben aus. Das ganze soll sich auch wie Echtzeitstrategie anfühlen. Der Spieler kann sich jederzeit ins Schlachtfeld hinunter zoomen und anschließend wieder wie gewohnt per Ego-Perspektive die Kontrolle über die verbündete Einheiten übernehmen.
In der Kampagne macht man große Zeitsprünge. Es wird aus der Sicht mehrerer Protagonisten in wechselnden Epochen erzählt. Im Ankündigungs-Trailer sin sogar Reiterszenen zu sehen, die aus dem Jahr 1987 in Afghanistan stammen. Sie dienen als Grundlage für Action in Afghanistan im Jahr 1987. Nicaragua, Panama und Südamerika sind als Kulissen ebenso an Bord und es soll alternative Enden geben. Der Spieler soll das Gefühl bekommen, direkt in diesen Konflikt eingreifen zu können und ihn zu beeinflussen.
Das einzige worüber Entwickler
Treyarch nur wenig gesprochen hat, ist der Online Multiplayer. Beispielsweise wird das Abschussserien-System komplett überarbeitet. Es soll den schnellen Gefechten mit dem Schwarm-Drohnen gerecht werden. Der Multiplayer wird auch komplett im Jahre 2025 spielen, nicht in den 80er. Zudem wird derzeit an Elite 2.0 gearbeitet, das mit
Black Ops 2 erscheinen soll und zahlreiche neue Features bieten soll. Der Zombie-Modus aus dem ersten
Black Ops wird wieder fester Bestandteil vom zweiten Teil, auch was das Koop-Gameplay angeht. Der Entwickler verspricht außerdem neue Spielmodi. Neue Informationen sollen die nächsten Tage folgen.
Anbei findet ihr noch ein Interview:
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