Gamestrend-Netzwerk:
 
Suchen
  #1 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 11:30
Benutzerbild von Stefan Simond
Spieletester
 
Registriert seit: 11.11.2011
Beiträge: 4.256
Abgegebene Danke: 2.692
Erhielt 2.932 Danke für 1.419 Beiträge
Blog-Einträge: 9
Beitrag [Essay] Solange noch Milch in der Titte ist

PS3-TalkTV
Publisher:
Entwickler:
Genre: PS3-Talk Podcast


amazon
ebay
trophies info
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch Call Of Duty, Assassin's Creed und Konsorten. Stefan über regelmäßige Nachfolger, DLCs und den Verdauungstrakt des Konsumenten.


Assassin's Creed macht es, Call Of Duty sowieso und die neusten Ableger der Final Fantasy-Reihe dürften gar noch extremer sein. Die Rede ist von jährlichen Ablegern der Franchise, permanentem Nachschub in Form von Vollpreistiteln. Selbstverständlich sind nicht nur die oben stehenden Marken betroffen - ein Großteil der Studios versucht schnellstmöglich Nachfolger erfolgreicher Spiele zu produzieren, Inhalte nachzuschieben. Solange noch Milch in der Titte ist, wird gemolken.

Die zugrundeliegende Rechnung ist sehr einfach und basiert auf simpelsten, ökonomischen Prinzipien. Wird ein Spiel veröffentlicht, labt sich die Kundschaft eifrig daran, investiert nicht nur Geld sondern vor allem auch Zeit in den neuen Titel, saugt die ersehnten Inhalte auf und beginnt sie zu verdauen. Würde während dieser Phase ein weiterer Teil der Reihe den Weg in die Regale finden, der sich nicht grundlegend vom Vorgänger unterscheidet, bestünde die Gefahr der Übersättigung. Der Versuch, dem Konsumenten mehr Inhalte reinzudrücken, als er überhaupt verarbeiten kann, wäre verschwendetes, ökonomisches Potenzial.

Hier greifen allerdings schon die kleineren Transaktionen. Vorbesteller-Boni, Limited Editions, Mikrotransaktionen und natürlich DLCs. Die ersten zusätzlichen Inhalte werden im besten Falle schon nachgefüttert, kurz bevor das erste Mal der Abspann über's Bild läuft, denn so bleibt der Geschmack frisch und der Konsument bei Laune. In dieser Philosophie findet sich die Basis jeglicher DLCs, die tagtäglichen ihren Weg auf die Festplatten der Konsolen dieser Welt finden.

Das Erscheinen des Nachfolgers ist dann wiederum eine Sache präzisen Timings. Ist der Kunde noch am Kauen und Schlucken, fühlt er sich bedrängt und überfüllt - er kann ja gar nicht so viel auf einmal zu sich nehmen. Er hat den Vorgänger noch nicht verdaut, woher soll also der Bedarf nach einem zweiten, dritten, vierten oder zwanzigsten Teil kommen? Ist der Kunde allerdings mit dem Verdauungsprozess durch (und ich spare mir jegliche fäkalen Analogien in dieser Metapher), steht er mit leerem Magen da. Seine Zeit ist theoretisch frei, sein Geist willig, das Portmonait schwach. Jeder einzelne Tag der jetzt ohne die Veröffentlichung eines neuen Ablegers vergeht, ist verlorenes Geld! Die Kunst der punktgenauen Landung des Sequels liegt darin, eine Übersättigung zu vermeiden, aber dennoch genau auf die Sekunde einzutreffen, wenn der Mensch wieder Kunde werden kann - und keinen einzigen Tag später.

Diese Entwicklung etlicher Marken wirkt sich natürlich einerseits auf die Qualität der Titel und andererseits auf die Erwartungen der Kunden aus. Von einem Spiel, das unter großem ökonomischem Druck (ich spreche bewusst nicht von zeitlichem Druck, denn Zeit gibt es genug, nur Geld nicht) entsteht, sind keine künstlerischen Qualitäten zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass die Produktion aus einem Interesse am Umsatz entsteht, davon angetrieben wird und auch ausschließlich auf die Befriedigung dieses Bedürfnisses ausgelegt ist. Der bereitwillig zahlende Kunde passt hingegen seine Erwartungen an, er kennt es nicht anders, setzt die Reproduktion immergleicher Inhalte mit dezenten Variationen als Grundlage vorraus, nimmt die Form hin und dankend wahr, auch wenn sie ihm schon längst zu genüge bekannt ist. Die Wirtschaft erzwingt immer den Kompromiss und ist doch in unserer gegenwärtigen Kultur so unentbehrlich. Sie ist gleichzeitig der Motor und der Sand im Getriebe.


- Stefan Simond


Ähnliche News:
__________________
Folgende 10 Benutzer sagen Danke zu Stefan Simond für den nützlichen Beitrag:
Bull (11.08.2012), Chewbacca (11.08.2012), daReal_tobbe (11.08.2012), der_Dennis (11.08.2012), opium_nrw (11.08.2012), Peter Schneidermann (10.08.2012), Phil46 (12.08.2012), SolumOne (13.08.2012), X-R4Y_ger (11.08.2012), ZeroToSix (11.08.2012)
Sponsored Links
  #2 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 11:50
Benutzerbild von Charizzma
PS3-Frischling
PSN-ID: Charizzma
 
Registriert seit: 01.01.2010
Beiträge: 87
Abgegebene Danke: 17
Erhielt 16 Danke für 12 Beiträge
Standard

Mal davon abgesehen, wie viel Zeit notwendig ist, um kreative Neuerungen für ein Spiel zu entwickeln, kann es meiner Meinung nach keinen richtigen/perfekten Zeitpunkt für ein Sequel geben, allein deshalb, weil nicht jeder Konsument das Spiel zum Release gekauft bzw. begonnen zu spielen hat.

Wenn sich jetzt also die Entwickler nach den ersten Konsumenten richten, die ihren "Verdauungsprozess" abgeschlossen haben, ist dies unter ökonomischen Gesichtspunkten völlig nachvollziehbar.

In dem Punkt, dass durch diese ökonomische Sichtweise die Qualität des Produktes leidet, gebe ich dir vollkommen recht.
__________________
Folgender Benutzer sagt Danke zu Charizzma für den nützlichen Beitrag:
Stefan Simond (11.08.2012)
  #3 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 11:58
Benutzerbild von X-R4Y_ger
Redakteur
PSN-ID: X-R4Y_ger
 
Registriert seit: 02.12.2009
Ort: Köln
Beiträge: 1.702
PS3 Version: PS3 80GB
Fernseher/Beamer: Samsung 47"
Abgegebene Danke: 315
Erhielt 607 Danke für 346 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von Charizzma Beitrag anzeigen
Mal davon abgesehen, wie viel Zeit notwendig ist, um kreative Neuerungen für ein Spiel zu entwickeln, kann es meiner Meinung nach keinen richtigen/perfekten Zeitpunkt für ein Sequel geben, allein deshalb, weil nicht jeder Konsument das Spiel zum Release gekauft bzw. begonnen zu spielen hat.

Wenn sich jetzt also die Entwickler nach den ersten Konsumenten richten, die ihren "Verdauungsprozess" abgeschlossen haben, ist dies unter ökonomischen Gesichtspunkten völlig nachvollziehbar.

In dem Punkt, dass durch diese ökonomische Sichtweise die Qualität des Produktes leidet, gebe ich dir vollkommen recht.
Es ist ja auch gar nicht möglich, sich nach allen Konsumenten zu richten. Die werden aber wissen, wann und wieviele Exemplare verkauft wurden. Die haben mit Sicherheit Durchschnittswerte, wieviel eine Person mit dem Spiel verbringt, wieviel Geld er für DLCs ausgibt etc etc und dadurch lässt sich dann ganz gut ausrechnen, wann der Durchschnittskunde den "Verdauungsprozess" abgeschlossen hat. Und der Durchschnittskunde ist die große Masse und für die wird das Spiel ja entwickelt...
__________________

Folgender Benutzer sagt Danke zu X-R4Y_ger für den nützlichen Beitrag:
Stefan Simond (11.08.2012)
  #4 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 12:50
Benutzerbild von ZeroToSix
PS3-Gamer
 
Registriert seit: 28.01.2011
Alter: 33
Beiträge: 920
PS3 Version: PS3 80GB
Fernseher/Beamer: Philips 37PFL9604H
Abgegebene Danke: 430
Erhielt 239 Danke für 168 Beiträge
Standard

Ja, die Vorgehensweise zeigt sehr gut, dass es heute mehr denn je eine Spieleindustrie ist. Von damaligen Slogans wie den von Interplay ist heute nichts mehr zu sehen/fühlen: By Gamers, For Gamers
__________________
Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu ZeroToSix für den nützlichen Beitrag:
JesseBlue (12.08.2012), Stefan Simond (11.08.2012), TheR777R (12.08.2012)
  #5 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 13:43
Benutzerbild von Liu2k10
PS3-God
PSN-ID: EchteLiebe -
 
Registriert seit: 26.12.2010
Ort: Arkham City
Beiträge: 2.300
PS3 Version: PS3 Slim 160GB
Fernseher/Beamer: PHILIPS 102 LED-TV
Abgegebene Danke: 51
Erhielt 471 Danke für 324 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von ZeroToSix;1157754[I
By Gamers, For Gamers[/I]

Dafür wird die Ouya sorgen.


Als ich nur die Überschrift gelesen habe wusste ich schon worum es geht.Treffend.

Ich bin der Meinung dass die Zeiten vorbei sind,in denen man von Nachfolgern "umgehauen" wird.Klar,diverse Nachfolger sind "gut",aber wirklich umgehauen hat mich in den letzten Jahren kein Titel.Abgesehen von Batman:Arkham City und AC II.

Selbst Uncharted 3,dass so hochgelobt wurde hat wohl viele nicht vom Hocker gehauen.Vielleicht erwarten wir zuviel?Oder liegt es daran dass ein U3 zu schnell releast wurde?

Genauso erging es doch auch Assassin's Creed Brotherhood und Revealtions.Man hat doch kaum Zeit sich flashen zu lassen,weil man jedes Jahr was neues raushauen muss,wo kaum Neuerungen aufzufinden sind.Das reicht halt nicht mehr um ins Staunen zu geraten.



Viele erhoffen sich durch ACIII einen Aufschwung der Serie.Das bisher gezeigte Material deutet doch schon darauf hin,AC 2 das Wasser reichen zu können.Und wenn AC2 übertrumpht wird,ist es wieder ein Nachfolger,der mich persönlich "flasht".

Wieder einmal ein interessantes Thema,über das ich noch mehr schreiben möchte,aber zu einem späteren Zeitpunkt weil ich jetzt los muss.Hoffe hier noch weitere interessante Aspekte lesen zu können,auf die ich eingehen kann.
__________________
PSN GamercardsFIFA 12 He smashed it Home
http://www.youtube.com/watch?v=g8XHqgHH7BA

[/CENTER]
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Liu2k10 für den nützlichen Beitrag:
Stefan Simond (11.08.2012), TheR777R (12.08.2012)
  #6 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 18:22
Benutzerbild von Stefan Simond
Spieletester
Themenstarter
 
Registriert seit: 11.11.2011
Beiträge: 4.256
Abgegebene Danke: 2.692
Erhielt 2.932 Danke für 1.419 Beiträge
Blog-Einträge: 9
Standard

Das Problem ist natürlich auch, dass die Industrie natürlich um die komplette Zeit des Kunden buhlt. Die meisten Menschen sind aber nur dazu bereit, einen kleinen Teil ihrer Freizeit in das tatsächliche Spielen zu investieren. Und in dieser Zeit wollen ja all die Spiele(-Reihen) untergebracht werden, die man gern mag. Da kommt es natürlich auch zu einem Konkurrenzkampf beim Konsumenten, in dem sozusagen die einzelnen Spiele um ihre Präsenz kämpfen.
__________________
  #7 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 18:30
Benutzerbild von sfu420
PS3-God
 
Registriert seit: 02.06.2007
Ort: Hockenheim
Beiträge: 3.300
PS3 Version: PS3 Slim 250GB
Abgegebene Danke: 363
Erhielt 1.232 Danke für 747 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von Liu2k10 Beitrag anzeigen
Man hat doch kaum Zeit sich flashen zu lassen,weil man jedes Jahr was neues raushauen muss,wo kaum Neuerungen aufzufinden sind.Das reicht halt nicht mehr um ins Staunen zu geraten.
Da bin ich komplett anderer Meinung. Niemand ist gezwungen jedes gehypte Spiel sofort kaufen zu müssen. Man kann sich schon in ruhe mit den Titeln beschäftigen. Wenn man allerdings immer alles sofort haben muss, nur weil es im Moment ein großes Thema ist, ist es klar das stress entsteht.
  #8 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 19:01
Benutzerbild von Bull
PS3-God
PSN-ID: BullMsa
 
Registriert seit: 08.11.2008
Ort: Chemnitz
Alter: 36
Beiträge: 13.507
PS3 Version: PS3 40GB
Fernseher/Beamer: Pioneer Kuro PDP-LX5090
Abgegebene Danke: 1.694
Erhielt 2.663 Danke für 1.842 Beiträge
Bull eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Zitat:
Zitat von Stefan8 Beitrag anzeigen
Sie ist gleichzeitig der Motor und der Sand im Getriebe.
Dieser Satz trifft meiner Meinung nach am besten auf den Kunden zu. Denn der Kunde ist schließlich der, der dem Ganzen Wahn ein Ende setzten könnte, wenn er denn wöllte...
__________________

Kimi Räikkönen: "Don't talk to me in the middle of the corner!"
Kimi Räikkönen: "I was havin a shit"
Folgender Benutzer sagt Danke zu Bull für den nützlichen Beitrag:
TheR777R (12.08.2012)
  #9 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 19:03
Benutzerbild von Azalynne
PS3-Wochenendzocker
 
Registriert seit: 13.11.2011
Ort: Bünde
Beiträge: 307
PS3 Version: PS3 Slim 160GB
Abgegebene Danke: 91
Erhielt 85 Danke für 57 Beiträge
Blog-Einträge: 2
Standard

Hm... Für mich ist das alles nie nachvollziehbar.
Ich verstehe die Spieleindustrie nicht, die meint, zum Zeitpunkt X ein Spiel rausbringen zu müssen und ich verstehe auch die Käufer nicht, die meinen, zum Zeitpunkt X ein Spiel kaufen zu müssen.
Gut, aus industrieller Sicht sind es die $, die zählen und sonst nichts ... aber sie verkaufen ihre Produkte doch sowieso. Ob nun der 10. Ableger einer Spielereihe 100.000x in einer Woche über die Ladentheke geht, oder jede Woche 100 Stück verkauft werden - das Geld kommt rein.
Ich spiele ja nun selbst wirklich gern und freue mich natürlich auch auf Neuerscheinungen, aber das bedeutet ja nicht, dass man ein Spiel direkt zum Release kaufen muss. Ich mache das, wenn ich das Geld dafür gerade "über" habe und wenn ich derzeit kein Spiel mehr habe, welches ich spielen könnte. Ansonsten wird eben erst gespart, oder durchgespielt. Da könnte es auch der Release-Termin für einen RDR Nachfolger sein, der feststeht. Es ist ja nicht so, dass es das Spiel nur dann gibt - sie stehen ewig in den Regalen und warten darauf, von mir gekauft zu werden. Von daher gibt es für mich keine Übersättigung, oder Durststrecken. Es gibt nur viel zuviel Hype, zuviele, oder zu wenige Informationen ... und zuviele Leute, die sich zu sehr davon beeinflussen lassen.
__________________
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Azalynne für den nützlichen Beitrag:
JesseBlue (12.08.2012), SolumOne (13.08.2012)
  #10 (permalink)  
Alt 11.08.2012, 19:23
Benutzerbild von Stefan Simond
Spieletester
Themenstarter
 
Registriert seit: 11.11.2011
Beiträge: 4.256
Abgegebene Danke: 2.692
Erhielt 2.932 Danke für 1.419 Beiträge
Blog-Einträge: 9
Standard

Zitat:
Zitat von Bull Beitrag anzeigen
Dieser Satz trifft meiner Meinung nach am besten auf den Kunden zu. Denn der Kunde ist schließlich der, der dem Ganzen Wahn ein Ende setzten könnte, wenn er denn wöllte...
Ja, das stimmt!
Allerdings aber nur dann, wenn man den Kunden nicht als Teil des ökonomischen Systems begreift. Ich denke, der Kunde ist Teil der Wirtschaft und deshalb neben vielen anderen Faktoren auch hier mit einbegriffen.

Zitat:
Zitat von Azalynne Beitrag anzeigen
Gut, aus industrieller Sicht sind es die $, die zählen und sonst nichts ... aber sie verkaufen ihre Produkte doch sowieso. Ob nun der 10. Ableger einer Spielereihe 100.000x in einer Woche über die Ladentheke geht, oder jede Woche 100 Stück verkauft werden - das Geld kommt rein.
Naja, aber wenn man sich in den gediegenen Industriekaufmann hineinversetzt, dann macht das schon einen Unterschied. Das Ziel ist ja nicht, Break-Even zu erreichen. Das Ziel ist nämlich eine Variable, sozusagen nach oben offen. Umso mehr Umsatz eingefahren werden kann, desto zufriedener ist der Konzern, wobei es natürlich einen gewissen Spielraum gibt.
Ansonsten mach ich's aber privat genauso wie du. Ich achte selten darauf, wann genau ein Spiel erscheint. Es gibt Ausnahmefälle, auf die ich mich dann wirklich freue und die ich dann entweder vorbestelle, mir den Test sichere oder aber baldmöglichst nach Release zuschlage. Beim Großteil der Titel ist's aber so, dass ich das vorherige Spiel beendet hab (und das heißt bei mir nach Möglichkeit allen Inhalt aufgesaugt zu haben, der angeboten wird) und dann schaue ich mich um und überlege, was ich mir als nächstes einverleiben könnte. In die Hype-Maschinerie gerate ich eigentlich nie hinein - vielleicht bin ich da auch zu emotional unterkühlt für Wenn ein Videospiel, Film oder ne neue Platte angekündigt wird, auf die ich mich freue, dann joa, nehme ich das wahr und halte künftig nach weiteren Infos Ausschau.
__________________
Folgender Benutzer sagt Danke zu Stefan Simond für den nützlichen Beitrag:
JesseBlue (12.08.2012)
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
essay , milch , titte


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist an.
Trackbacks are aus
Pingbacks are aus
Refbacks are aus