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BioShock: Infinite
Publisher: 2K Games
Entwickler: Irrational Games
Genre: Shooter
Freigabe: USK 18
Release: 26.03.2013
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Der Creative Director und Mitgründer von
Irrational Games, Ken Levine, hat ein Interview mit den Kollegen von Eurogamer geführt und ging darin auf die Schwierigkeiten bei der Herstellung von
BioShock: Infinite's Elizabeth ein. Ziel der Charakterentwicklung war es, diese zum bestmöglichen AI Charakter zu machen.
Während äußerlich keine sonderliche Ähnlichkeit zwischen Elizabeth und den Big Daddies bzw. den Little Sisters erkennbar ist, betrachtet Levine diese als Prototypen für Elizabeth, welche den Grundstein legten: "Der Big Daddy und die Little Sister waren ein sehr, sehr grober Prototyp dieser AI, die in dieser Welt tum dich herum ist, die du beobachten kannst, deren Verhalten nicht gescriptet ist. Denn meistens wenn man eine AI sieht machen sie entweder gar nichts oder sie kommen wie wild auf dich zu."
"[Big Daddy und Little Sister] haben eine Reihe von Verhaltensweisen. Manchmal interagieren sie mit Objekten aus einem Skript, aber man weiß nicht wo es passieren wird und man weiß nicht, wann es passieren wird [...] All diese Dinge waren das sehr grobe Übungsgelände für Elizabeth in dem Sinne, dass sie anwesend zu sein hat und beobachtet und nicht zerbrechlich ist. Aber natürlich waren die Möglichkeiten für Inhalte für sie unendlich höher. Sie war nicht stumm, zum Beispiel", so Levine weiter.
Quelle:
PlayStationLifestyle
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